15.10.2026 Adelboden - Otterenpass - Grimmialp
Nachholwanderung von rt vom 18.07.2025; siehe auch: 18.07.2025 Adelboden - Otterenpass - Grimmialp | kamerden.ch
Nachholwanderung von rt vom 18.07.2025; siehe auch: 18.07.2025 Adelboden - Otterenpass - Grimmialp | kamerden.ch
Ein Klassiker, den wir einmal bereits im Winter mit Schneeschuhen absolviert hatten. Diesmal zeigte sich der Jura von einer ganz anderen Seite: Bei für diese Jahreszeit ungewöhnlich warmem Wetter und leichter Bewölkung starteten wir in Saignelégier.
Abwechslungsreiche Wanderung bei optimalem Wanderwetter. Mit zum Teil steilen Aufstiegen geht es über St. Jost zum Mattgrat und dann zum Känzilli. Hier startet der Felsenweg mit tollen Aussichten Richtung Luzern und Küssnacht. Wir erreichen die Lift-Talstation und entschliessen uns, die CHF 18.- pro Person für eine Fahrt zum 150m höher gelegenen Gipfel des Bürgenstocks zu investieren. Dann mit dem Lift zurück und weiter geht es auf dem Felsenweg bis zum Bürgenstock-Zentrum.
Eine etwas längere Wanderung auf dem Chemin de Montoz. Nach einem ziemlich steilen Aufstieg von Tavannes her erreichen wir die SAC-Hütte und anschliessend kommen wir auf dem schönen Höhenweg an einigen Maitéries, Bergeries, Restaurants und Hotels vorbei, bis wir mit einem neckischen Aufstieg zum Schluss den Unterbözberg erreichen. Hier beginnt der Abstieg ohne Wanderstöcke und ohne Knieschmerzen - mit dem Bus.
Tolle Wanderung im Berner Jura. Wir wandern von Villeret los Richtung Combe-Grède, passieren trockene und etwas unordentliche Waldabschnitte, bevor wir in die enge Schlucht eintreten. Schilder machen uns darauf aufmerksam, dass wir für die nächsten 100m wegen Steinschlaggefahr nicht stehen bleiben sollen! Über Leitern, Stahltreppen und hohe Stufen überwinden wir die nächsten drei Felskessel. Eindrückliche Umgebung.
Es ist wieder soweit: Nach 2017 und 2021 besuchen wir wieder die Freiluftausstellung in Môtier, im Val de Travers. Wir machen uns auf die etwa 5km lange "grosse Runde" und schauen uns die insgesamt 66 Exponate (etwa 25 davon sind jeweils Wiederholungen) an (bt,rt).
Bei bedecktem und zeitweise etwas feuchtem Wetter geht es von Bremgarten der Reuss entlang aufwärts. Nach dem Flachsee bei Oberlunkhofen biegen wir ostwärts ab und folgen der Jonen entlang ins idyllische Jonental und erreichen die Kapelle Jonental. Dann weiter dem Bach entlang bis Ferenbach wo wir kurz darauf Hedingen erreichen (rf,rt).
Bremgarten - Dominilochstäg - Flachsee - Unterlunkhofen - Oberlunkhofen - Jonen - Kapelle Jonental - Ferenbach - Hedingen.
Bei angenehmen Temperaturen steigen wir von Wimmis (634) aus neben der Simmenfluh den Hang hoch. Wir erreichen ein Fahrsträsschen, das uns bis zur Alp Günzene bringt. Von hier geht es steil zur Chrindi und dann, mit wunderbarer Aussicht ins Diemtig,- und Simmental, dem Hang entlang bis zum höchsten Punkt unserer Wanderung, dem Heiti (1397). Der Abstieg über Weiden und durch enge Einschnitte ist abwechslungsreich und von Herbstzeilosen und reifen Brombeeren begleitet.
Abwechslungsreiche Wanderung vom Horgenberg mit toller Aussicht hinunter zur Sihl und ihr entlang bis zur Sihlmatt. Kurze Pause hier in der Beiz, dann ein ziemlich warmer Aufstieg über Schwand nach Menzingen (rf,gp,bf,rt).
Horgenberg - Zimmerberg - Tobelmüli - Sihlbrugg - Schiffli - Sihlmatt (Besenbeiz) - Sihlsprung - Sihlmatt (reguläre Beiz) - Schwand - Menzingen.
Wir besuchen die Biennale in Waldenburg, bei der 42 Künstlerinnen und Künstler ihre Werke im Städtchen zeigen. Eine Auswahl der Kunstwerke ist in der Gallerie abgelegt.
Nach dem Rundgang bei angenehmen Temperaturen wandere ich noch durch die steil eingestellten Hügel und erreiche nach Liedertswil und Titterten schliesslich Arboldswil (bt,rt).
Schöne Alpinwanderung mit Start auf der Axalp. Das Postauto ist gut besetzt und ich sitze mitten in der SAC-Gruppe Sektion Aargau. Sie nehmen mich sofort auf und sie glauben fast nicht, dass ich nicht zu ihnen gehöre. Die Fahrt von Brienz aus ist ein Erlebnis. Sämi, wie sich der Chauffeur rasch vorstellt, pflegt die Postauto-Kultur und lässt die Nationalhymne, wie er das Horn nennt, einige Male donnern.
Für heute waren wieder rund 34 Grad angesagt. Unsere Tour führte uns über den Stallberg und Wandflue mit fantastischen 360-Grad-Aussichten. Zum Glück verlief der Aufstieg grösstenteils durch schattige Wälder, sodass wir bei noch angenehm erträglichen Temperaturen bergauf wandern konnten.
Heute musste endlich die Bunderchrinde überquert werden. Bei angenehmen Temperaturen machte ich mich auf der Via-Alpina-Route Nr. 1 von Adelboden in Richtung Bonderlen auf den Weg. Der Weg führte mich entlang des Bunderbächlis hinauf bis zur «Strickmatte» auf 1820 m ü. M. Dort stellte ich erstaunt fest, dass einige Wanderer mit dem Auto bis hierher fahren und von dort einen vergleichsweise einfachen und kurzen Zugang zur Lohnerhütte oder zur Bunderchrinde haben.
Es war wieder ein Hitzetag mit Temperaturen von bis zu 34 Grad Celsius angekündigt. Um neun Uhr morgens brachen wir bei noch angenehmen Temperaturen in Richtung Niederhünigen auf. Unsere Wanderung führte uns über Schwendlen, Obermoos und Bützebode hinauf zum Churzenberg. Glücklicherweise verlief der grösste Teil der Strecke durch schattige Wälder, darunter der idyllische Toppwald, wo die sommerliche Hitze noch einigermassen erträglich blieb.
Tolle Wanderung bei angenehmen Temperaturen im Neuenburger Jura. Schöne Wege auf den Weiden und ein interessanter Bergweg entlang der Côtes de Moron mit ihren imposanten Felsen, Schrunden und Aussichten. In Les Brenets angekommen, schauen wir uns noch den See, resp. was davon übrig ist, an - traurig. La Chaux-de-Fonds - Le Maillard - La Calandrure - Côte de l'Escarpineau - Les Recrettes - Combe à l'Ours - Les Brenets (bf,rt).
Im Vallée de Tavannes führte uns unsere Wanderung durch die Dörfer Reconvilier, Loveresse, Pontenet, Malleray, Bévilard, Sorvilier und Court. Dabei fiel uns auf, dass einige Industrie- und Gewerbebetriebe ihre Tore geschlossen hatten und Wohnhäuser zum Verkauf standen – ein Eindruck, der auf einen spürbaren wirtschaftlichen Wandel in dieser Region schliessen lässt.
Dieses Video zeigt die Entwicklung der Perpedes / kamerden - Wanderungen in der Schweiz von 1987 bis 2026. Oben rechts werden die im Jahr zurückgelegten sowie die kumulierten Kilometer angezeigt.
Tolle Wanderung auf schönen Wegen im angenehm kühlen Emmental. Mit schönen Ausblicken auf Schrattenflue, Hohgant, Sieben Hengste, Stockhornkette und die Alpen (rf,rt).
Wanderung bei nicht allzu heissem Wetter von Kandersteg das Kandertal hinunter, vorbei am Blausee (Man will jetzt auch Eintritt für Wanderer, die über das Brüggli kommen!) nach Kandergrund und dann vor der Tellenburg links abbiegen ins Engschtigental Richtung Adelboden bis zum Hängebrüggli Station Hohstalden (bt,rt).
Mindestens schon 10 mal bin ich an der Abzweigung zur Habschällä vorbeigekommen (es ist der Aussichtspunkt, von dem kein Weg mehr weiterführt) und ich habe sie jedesmal ausgelassen. Das hat heute geändert und ich habe das Felskänzeli oberhalb Movelier / Ederwiler besucht (rt).